Reisen in der Elternzeit

Ab sofort nehmen wir euch mit auf unsere Elternzeit-Reise. Im September, wenn David knapp ein Jahr alt ist, geht’s los: Für drei Monate nach Australien! Was man bei der Planung und Vorbereitung alles wissen sollte, warum wir überhaupt reisen und worauf man achten sollte, wollen wir hier für euch sammeln und mit euch teilen.

Wie nutze ich die Elternzeit perfekt für eine Reise?

Das Thema Elternzeit und Elterngeld (und der dazugehörige Antrag!) ist ein sehr komplexes. Wie lange beantrage ich Elternzeit? Wie lange bekomme ich Elterngeld und wie viel? Und wie sollte man das Elterngeld zwischen Mann und Frau am sinnvollsten aufteilen? Was können wir uns als Familie überhaupt leisten? UND: Wie nutze ich die Elternzeit perfekt für eine größere Reise?
Die Antwort? Kommt drauf an! Aber worauf eigentlich? Nun haben wir in Deutschland ja das Glück, dass wir als junge Eltern Elterngeld bekommen, i.d.R. 60 % des durchschnittlichen Nettogehaltes der letzten 12 Monate, maximal jedoch 1800 Euro und das für ein Jahr lang. Wir finden, das kann man schon mal positiv hervorheben. Denn klar gibt es Länder, in denen man als junge Familie besser unterstützt wird, aber durchaus auch viele, die frischgebackenen Eltern gar nicht unter die Arme greifen. Bei der Aufteilung der Elternzeit gibt es zig Modelle, die jede Familie für sich selbst ausloten und kalkulieren sollte. Eine Hilfestellung leisten dabei die entsprechenden Stellen, bei denen man den Antrag stellen muss, in Baden-Württemberg ist das z.B. die L-Bank. In unserem Fall haben wir es so gemacht, dass Miri den Großteil der Elternzeit (im Sinne von Bezug von Elterngeld) in Anspruch nimmt und Manu zwei Monate lang Elterngeld bezieht. Das ist mitunter so ein bisschen der Klassiker, sofern der Mann der „Hauptverdiener“ in der Familie ist und bleiben will.

Papas aufgepasst: vier Monate frei mit zwei Monaten Elterngeld

Bei der Aufteilung der zwei -wir nennen es mal- Vätermonate ist wichtig zu wissen, dass diese nicht aufeinanderfolgend genommen werden sollten. Denn umfasst die Elternzeit einen kompletten Kalendermonat, werden hierfür die anteiligen Urlaubstage gestrichen. Ein Elternzeitmonat beginnt immer zum Stichtag des Geburtstages eures Kindes. David ist am 23. September geboren, Manu wird den 12. und 14. Lebensmonat Elternzeit nehmen, beginnend also am 23. August. Die vier Wochen des 13. Lebensmonats wird Manu regulär Urlaub nehmen, womit wir schon drei Monate am Stück haben, ohne Urlaubskürzung! In unserem Fall konnte Manu außerdem ein 13. Monatsgehalt in zusätzliche vier Wochen Urlaub umwandeln. Natürlich hängt all das nicht nur von der individuellen finanziellen Situation, sondern auch vom Arbeitgeber und den jeweiligen Betriebsvereinbarungen ab. Einen Anspruch darauf hat man rechtlich nicht, aber fragen kostet nichts und in aller Regel ist eine rechtzeitig angekündigte Elternzeit ja super planbar; vor allem wenn man als Mitarbeiter nicht mehrmals für mehrere Wochen, sondern einfach einmal eine längere Zeit am Stück fehlt.

Wie finanziere ich eine große Reise in der Elternzeit?

Kann ich mir so eine große Reise trotz finanzieller Einschnitte leisten? 60 % Elterngeld statt 100 % Gehalt, laufende Kosten für Wohnung/Haus, Auto, Handy usw, ein neues Familienmitglied, das versorgt werden muss… und dann noch drei Monate reisen? Letztlich ist alles eine Frage der Priorisierung und Planung. Rechtzeitig anfangen zu sparen, bisherige Ausgaben ein bisschen (mehr) zurückschrauben und laufende Kosten -auch und vor allem während der Zeit auf Reisen- im Blick behalten – und zwar vorher!

Unsere persönlichen Spar-Tipps:

  • Wir kochen mehr selbst und gehen weniger essen. Und dabei planen wir unseren Einkauf bewusst, damit wir weniger Lebensmittel wegwerfen. Sollte man generell sowieso, spart aber nebenbei auch noch eine Menge Geld.
  • Wir legen jeden Monat einen Betrag auf ein extra Sparkonto, das wir für die Reise angelegt haben und bis dahin nicht anfassen werden.
  • Ein Baby kostet eine Menge Geld. Aber auch hier kann man sparen: Kleidung und Spielzeug in Maßen statt in Massen, gerne auch von Freunden „vererbt“, geschenkt oder ausgeliehen. Oder einfach mal beim nächsten Kindersachen-Basar in der Nähe vorbeischauen. Windeln bekommt man günstig von Windeltrucks oder im Angebot. Und Brei wird in der Regel meist selbst gekocht.
  • Wir bezahlen Flüge und Unterkünfte bereits jetzt, damit es später nicht mehr so weh tut – gut, das ist nicht wirklich ein Spartipp, aber hilft ein bisschen besser, die Finanzen im Blick zu behalten und die Kosten zu „splitten“.
  • Dabei macht es auch Sinn, den Wechselkurs zu beobachten. Mögliche Restzahlungen (z.B. für einen Camper) können da deutlich günstiger sein.
  • Rechtzeitig buchen! Denn gerade bei Langzeitmieten sind z.B. Camper oft noch deutlich günstiger. Flüge beobachten und auch dann buchen, wenn der Preis gut ist. Flüge kann man im Übrigen in aller Regel erst ein Jahr im Voraus buchen!
  • Wir werden unsere Handy- und Internetverträge auf Abreise hin kündigen. Das sind zwar nur Peanuts, aber Kleinvieh macht auch Mist. Und am Ende bekommt man als „Neukunde“ wieder bessere Angebote, wenn man dann zurück ist.
  • Wer kann und möchte, kann natürlich auch seine Wohnung zwischenvermieten. Mehr dazu unter „Zuhause klar Schiff machen“.

In welchem (Baby-/Kindes-) Alter macht eine große Reise Sinn?

David wird zu Beginn unserer Reise seinen ersten Geburtstag feiern. Und zwar in Sydney! Ab welchem Alter macht eine solche Reise Sinn mit Baby bzw. Kind? Als David 7 Wochen alt war, sind wir mit ihm zum ersten Mal verreist – für eine Woche nach Eindhoven (< wir haben berichtet!). Das war super und unkompliziert, da er noch nicht viel eingefordert hat außer Essen, Schlafen und eine frische Windel. Warum wir uns für die große Reise für das Alter von einem Jahr entschieden haben? Weil er viel mehr wahrnehmen und Eindrücke ganz anders aufsaugen wird. Weil wir durch seine Augen diese Reise ganz anders erleben werden und weil wir es ziemlich cool finden, wenn er irgendwann mal sagen kann: Meinen ersten Geburtstag hab ich am anderen Ende der Welt gefeiert. Jedes Alter hat seinen Charme, seine Vor- und Nachteile. Jedes Kind ist auch anders. Also überlegt euch einfach, wie ihr euch diese Reise vorstellt. Und zwar ihr – niemand sonst. Unsere Familie? Die ist davon natürlich nicht begeistert (wäre sie aber nicht, egal wie alt David wäre :-)) und durchaus müssen wir uns bewusst sein, dass wir David für drei Monate aus seinem sozialen Umfeld reißen. Aber wir glauben, dass ihm diese Reise für seine Entwicklung und seine Zukunft viel mehr geben wird und er Heimweh nicht kennenlernen wird. Denn dort wo ihn sein Herz hinführt, ist er auch zuhause. Zurückkommen kann man immer, ausschwärmen und die Welt entdecken auch. Und das möchten wir ihm vermitteln. Uns als Familie wird diese Reise noch mehr zusammenschweißen, losgelöst vom Alltag. Außerdem wird er danach ganz schnell wieder die Herzen der Omas und Opas erobern… und sie seins! Ganz sicher.

Mit einem Jahr kann ein Baby…

…vieles und vieles auch noch nicht! Ein Kind ist eine Überraschungstüte und wir wissen nicht, ob David bis zu dieser Reise krabbelt, läuft, spricht, schon am Familientisch mitisst; ob er durchschläft oder ob er gerade Zähne bekommt. Aber all diese Dinge sind auch überhaupt nicht relevant dafür, ob wir mit ihm reisen gehen können oder nicht. Entscheidend ist, was wir draus machen!

Welche Ziele kommen in Frage?

Aber wohin mit Baby? Ganz einfach: Dorthin, wo ihr euch als Eltern wohlfühlt. Sich selbst treu bleiben lautet hier unser Credo. Denn für das Kind ist alles neu und das Wichtigste ist, dass man als Mama und Papa Sicherheit vermittelt: „Die Umgebung ist neu, aber wir sind da und es ist alles in Ordnung so wie es ist.“ Und das funktioniert nur dann, wenn man selbst mit sich und seiner Auswahl im Reinen ist. Das kann im Luxushotel in Südtirol genauso funktionieren wie in einer Strandhütte ohne Strom in Asien. Dennoch sollte man natürlich -wie auch in einer Schwangerschaft- dran denken, dass man ab sofort nicht nur die Verantwortung für sich selbst, sondern für einen kleinen schutzlosen Menschen trägt. Daher gibt es für uns ein paar Kriterien, die wir berücksichtigt haben:

  • Gesundheit & Sicherheit: Wie ist die aktuelle Lage im Land im Hinblick auf Sicherheit und Gesundheit? Wie ist die Infrastruktur und ärztliche Versorgung? Bestehen im Reiseland akute Reisewarnungen? Gibt es exotische Krankheiten, die speziell für Kinder gefährlich werden können?
  • Infrastruktur & Essenskultur: Klar, überall auf der Welt werden Kinder groß – aber in den unterschiedlichen Entwicklungsstufen bei Kleinkindern ist eine ausgewogene und richtige Ernährung für die langfristige Gesundheit super wichtig. Gibt es vor Ort die Möglichkeit mein Kind entsprechend zu versorgen?
  • Klima: Wie sind die klimatischen Bedingungen zur Reisezeit? Zu hohe Luftfeuchtigkeit und Hitze, Kälte und Regenzeit, starke UV-Belastung… was kann und will ich meinem Kind im entsprechenden Alter zumuten?
  • Einen Gang rausnehmen: Passt eure Reiseroute, die Reisestrecke und Tagesetappen, sowie auch die Aktivitäten vor Ort an den neuen Umstand an. Mit Kind kommt man definitiv langsamer voran, was nicht unbedingt schlechter sein muss. Bedenkt auch, dass man mit einem Einjährigen (aller Voraussicht nach) nicht an einem Tag 1000 Kilometer fahren kann und der ein oder andere Spielplatz auf der Route auch nicht verkehrt ist.

Warum eine Reise mit Camper sinnvoll ist:

Spätestens seit unserem Camping-Debüt in Kanada haben wir uns in das Vanlife verliebt. Mit Dachzelt-Camper waren wir danach auf Safari und Rundreise durch Namibia; den Westen Australiens haben wir mit einem Allrad-Camper unsicher gemacht. Reisen mit Camper bedeutet für uns Freiheit, Unabhängigkeit, Abenteuer und Sicherheit zugleich. Man reduziert sich auf das Wesentliche und stellt schnell fest, in welcher Welt völlig unnötigen, materiellen Überflusses wir leben. Weil wir David diese Werte und dieses Gefühl vermitteln wollen, werden wir auch bei dieser Reise mit Camper unterwegs sein. Deshalb und weil es (nicht nur) mit einem kleinen Kind natürlich auch super praktisch ist, wenn man Kühlschrank, Bett, Wechselklamotten und eine Dusche immer mit dabei hat.

Zum Thema, welcher Camper für unsere Reise durch Australien der richtige für eine junge Familie mit Kleinkind ist, wird es einen gesonderten Post geben. Wer schon vorher Fragen dazu hat, kann sich gerne melden.

Was muss man bei einer langen Reise mit Baby/Kind außerdem bedenken?

  • Kinder benötigen ab Geburt einen eigenen Reisepass, sobald sie das Land verlassen, auch innerhalb von Europa. Dafür ist ein biometrisches Passfoto nötig und der Pass wird direkt auf dem Rathaus ausgestellt – kann und sollte also der Aktualität halber kurz vor Reisebeginn geholt werden und auch regelmäßig angepasst werden. Laut der netten Dame auf unserem Rathaus werden beim biometrischen Passfoto für Babys beide Augen zugedrückt, ob das aber überall so ist, wagen wir nicht zu beurteilen…
  • Was fällt in den Reisezeitraum? U-Untersuchungen, Impfungen? Sind speziell für die Reise Impfungen nötig? Sprecht auf jeden Fall rechtzeitig mit eurem Kinderarzt und klärt, was man vorziehen oder verschieben kann bzw. worum man sich je nach Reisedauer auch im jeweiligen Reiseland kümmern muss.
  • Die größte Herausforderung: wir wissen noch nicht, wie David in den drei Monaten tickt – krabbelt er schon oder läuft er vielleicht? Macht er seine ersten Schritte an einem australischen Strand? Was isst er? Brauchen wir noch Fläschchen, Babybrei? Schläft er in einem eigenen Bett? Welche Kleidergröße wird er bis dahin haben und wie viel wird er wachsen? Fragen, die die Planung gar nicht so einfach machen. Denn vieles entscheidet sich erst kurz vor oder eben während der Reise.

Warum eine (Langstrecken-) bzw. Fernreise mit Baby sinnvoll ist:

Sind wir verrückt? Langstreckenflug mit Kleinkind? Was ist, wenn David das nicht mitmacht und den ganzen Flug heult? Was ist, wenn er Hummeln im Arsch hat und nicht sitzen bleiben will? Was ist, wenn uns dann der ganze Flieger hasst? Was ist, wenn David Fliegen aber total cool findet, die Hälfte der Reisezeit einfach verschläft und dann lachend aus dem Fenster schaut? Alles kann passieren, nichts muss. Wer es nicht ausprobiert, der weiß es nicht und verzichtet im Zweifel unnötig auf eine tolle Reise. Schädlich ist es übrigens für Kinder nicht. Im schlimmsten Fall landen wir mit doppelt so dicken Augenringen wie sonst… 🙂

Weitere Vorteile, warum wir eine Fernreise mit Baby empfehlen:

  • Kinder bis zwei Jahre fliegen bei fast allen Airlines zu einem kleinen Preis (z.B. 10% vom Flugpreis) auf dem Schoß mit.
  • Wann hat man schon mal als Eltern die Chance eine so lange Auszeit zu nehmen? Nutzt sie, wenn ihr könnt! Und nutzt sie für Reiseziele mit langer Anreisezeit.
  • Je früher ein Kind unterschiedliche Kulturen, Länder und Menschen kennenlernt, umso weltoffener wird es.

Wie kommt man im Flieger an die Sitzplätze mit Baby Basinett?

Das sind bei großen Flugzeugen diese Babybetten direkt an der Wand – meist hinter den Boardküchen oder Toiletten, die übrigens keinen Aufpreis kosten.

Achtung: Je nach Alter, Größe und Gewicht des Kindes gibt es hier Beschränkungen, die bei den einzelnen Airlines abweichen. Vorher also genau prüfen!

Das Tolle: Diese Sitzplätze werden bei rechtzeitiger Buchung automatisch zugewiesen, wenn ihr angebt, mit einem Kleinkind zu reisen. Übrigens, auch wenn man selbst bucht! Viele Reisebüros verkaufen das als „Extra-Service“, der unserer Meinung nach keiner ist. Wir fliegen mit Emirates und haben nach der Buchung über das Service-Telefon noch geklärt, dass wir die Plätze hinter der Boardküche und nicht hinter den Toiletten bekommen. Denn an den Toiletten riecht es oft, ist viel Durchgangsverkehr und wird zu Stoßzeiten die Lüftung hochgedreht. Ob David (vor allem zum Zeitpunkt der Rückreise) noch in ein Basinett rein passt oder vielleicht gar nicht drin liegen bleibt, wissen wir nicht. Aber die Plätze haben dennoch Vorteile: Man kann das Kind im Basinett wickeln und muss sich nicht in die enge Flugzeutoilette quetschen. Man hat eine Ablagefläche für Spielzeug & Co. UND man hat mehr Beinfreiheit und kann das Kind auch auf dem Boden spielen lassen.

Zuhause „klar Schiff“ machen – auf was muss man alles achten, wenn man längere Zeit auf Reisen geht?

  • Das Finanzielle: wie oben schon erwähnt, sollte genau kalkuliert werden, was man sich leisten kann. Neben den Kosten für eine große Reise fallen nämlich auch alltägliche, laufende Kosten an: Kann ich meine Miete / meinen Immobilien-Kredit weiterzahlen? Habe ich weitere Dinge finanziert, die ich abbezahlen muss (z.B. Auto)?
  • Kann und will ich meine Wohnung / mein Haus zwischenvermieten? (Wir haben uns dagegen entschieden, da es sich bei knapp drei Monaten nicht für uns lohnt, alles auszuräumen und zwischenzulagern. Außerdem wollen wir es uns offen lassen, dass wir im Notfall früher zurückkommen können, sollte irgendetwas passieren.)
  • Laufende Verträge für Handy und Internet prüfen und gegebenenfalls kündigen! Wir werden uns vor Ort in Australien eine australische SIM-Karte holen. In Deutschland sind wir sowieso seit längerem mit unseren Verträgen unzufrieden, so bietet sich jetzt ein Wechsel perfekt an. Meist sind Neukunden-Angebote sowieso attraktiver und nach der Rückkehr auch super schnell abgeschlossen.
  • Ein laufender Vertrag kann auch das Fitnessstudio sein. Manchmal kann man Verträge -je nach Bedingungen- auch „nur“ pausieren oder an andere übertragen.
  • Post – kümmert sich jemand darum, euren Briefkasten regelmäßig zu leeren und auch kritische Briefe zu öffnen? Nicht, dass Rechnungen untergehen o.ä. Wem vertraut ihr hier? Wer niemanden hat, findet alternativ einen Lagerservice der Deutschen Post.

To be continued…

Wie ihr seht, stehen wir noch ganz am Anfang unserer Reiseplanung, aber es gibt schon sooo viele Punkte, die man im Blick haben muss. Sicherlich wird hier der ein oder andere Punkt noch dazukommen. Bis dahin freuen wir uns über eure Tipps und Fragen zum Thema Elternzeitreise. Was haben wir bislang vergessen?

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