Luxus-Active-Wellness-Getaway | Südtirol

Heute wandern im Schnee, morgen im Bikini am Pool: Südtirol, du bist so wundervoll! Nur ein paar Autostunden von uns entfernt befindet sich ein kleines Stückchen Paradies. Eine atemberaubende Natur, herzliche Menschen, süße Ferienwohnungen und Berghütten, die den Alltag vergessen lassen sowie eine Dichte an Luxushotels mit einem Service-Niveau und einer Kulinarik, von denen wir sonst nur träumen, machen Südtirol für uns zum perfekten Luxury-Weekend-Getaway! Hier tun und lassen wir ein (langes) Wochenende einfach nur das, wonach unsere Genießer-Seele lechzt: Gipfel stürmen, über letzte Schneefelder und grüne Blumenwiesen wandern, Mountainbiken bis uns die Luft wegbleibt, uns auf Almhütten mit dem besten Schinkenspeck und noch besserem Wein die Wampe vollschlagen und abends beim Galadinner im Hotel festzustellen, dass man am liebsten für immer hier bleiben möchte.

Alles neu macht der Mai – der Monat der Feiertage, unser Monat für Kurztrips

Der Mai ist unser Monat, unser Monat für Kurztrips, unser Monat für Italien! Wer die Feiertage auch so gerne nutzt wie wir, der muss im Mai einfach wegfahren. Unser liebstes Reiseland? Italien. Wenn wir uns nicht mit Tizi irgendwo treffen, in Florenz oder sonst irgendwo im Land des Stiefels, fahren wir an den Gardasee. Oder nach Südtirol. Manchmal verbinden wir auch alle drei Dinge. Oder fahren an dem einem langen Wochenende an den Gardasee und am nächsten nach Südtirol. „Seid ihr schon wieder weg?“ – „Wie macht ihr das?“ sind Fragen, die uns in diesem Monat häufig begegnen. Eins vorneweg: Nein, wir haben keinen Goldesel zuhause sitzen und tatsächlich auch nicht mehr als 30 Urlaubstage im Jahr. ABER: Wir reisen einfach unheimlich gerne und setzen entsprechend unsere Prioritäten – und unsere Urlaubs- bzw. Brückentage. (Wie man mit Brückentagen möglichst viel und lange Urlaub bekommt, erfahrt ihr auf diversen Internetseiten.) Und während andere Häuser bauen oder teure Autos kaufen, fahren wir eben lieber weg. Reisen bedeutet uns sehr viel, denn es verbindet uns. Die heimelige Komfortzone zu verlassen, schafft gemeinsame Erlebnisse und Erinnerungen, öffnet unsere Augen und Herzen für Neues und bringt uns an emotionale Grenzsituationen und enger zusammen, wenn uns der Alltag manchmal einfach vor uns her dümpeln lässt. Es stürzt uns in einzigartige Glücksmomente und unbezahlbare Abenteuer, an denen wir manchmal auch verzweifeln, am Ende aber immer wachsen. Reisen erweitert unseren Horizont und lässt uns den Alltag für eine Weile vergessen und uns nur auf uns selbst und neue Situationen konzentrieren. Je mehr wir das erleben, umso wertvoller wird auch das Gefühl, wieder nach Hause zu kommen und zu schätzen, was Heimat eigentlich bedeutet. Dazu müssen wir nicht immer zwingend ans andere Ende der Welt nach Australien, nach Thailand oder in die USA fliegen. Diese Magie versprühen auch Kurztrips. Und es müssen auch nicht immer nervenaufreibende Abenteuer sein, manchmal darf es auch das luxuriöse Wellness-Hotel mit Wohlfühlfaktor sein, zum Beispiel eben in Südtirol.

A little Luxury never killed nobody: Willkommen im Green Lake Hotel Weiher

Keine Kooperation, keine Anzeige, einfach eine Herzensangelegenheit, wenn wir das Green Lake Hotel Weiher hier namentlich nennen. Wahrscheinlich ist es (auch nur) eines von vielen sehr, sehr schönen und tollen Wellnesshotels in Südtirol – aber für uns ist es das ganz Besondere, dieses Stück vom Glück, die Kirsche auf dem Sahnehäubchen unserer vielen Reisen und Roadtrips. Hier lassen wir uns fallen vom Alltagsstress, von allen Strapazen und nach Strich und Faden verwöhnen. Hier ist es egal, ob draußen die Sonne knallt, Schneeflocken vom Himmel regnen oder die Welt untergeht, wenn wir an dieses Hotel denken, zaubert uns die Erinnerung ein Lächeln auf die Lippen und die Anspannung fällt ab.

Suite im Green Lake Hotel am Weiher

Green Lake Hotel am Weiher - Bad

Gin Tonic in Südtirol

Was macht dieses Haus nun aber so besonders? Der neue Wellness-Bereich? Die neu renovierten und mit viel Liebe zum Detail ausgestatteten Suiten und Zimmer, in denen es nach Zirbenholz duftet – mit Blick auf den grünen Teich und den Nadelwald vor dem riesigen Privatbalkon? Das unglaublich gute Frühstücksbüffet mit frisch gebratenem Omelett und regionalen Zutaten, dass einem das Auge platzt? Das noch bessere Dinner-Menü jeden Abend, bei dem deftige Hausmannskost auf elegante Sterneküche trifft? Die mit so viel Hingabe wie nirgends zubereiteten und ausgefallen Cocktails an der Bar zum Absacker? Diese Perfektion, die einem das Gefühl gibt, dass man hier wirklich an nichts denken muss? All das findet ihr sicherlich auch woanders im schönen Südtirol! Hier sind es die Menschen, die den Unterschied machen. Familie Peintner und ihr Team, die all dieser Perfektion ein Gesicht und eine Seele geben. Es ist Chef Hans, der uns schon von der Rezeption aus anlacht und sich freut, dass wir wieder gekommen sind; der selbst im halben Landkreis umher telefoniert, um uns noch eine spontane Massage am Nachmittag zu ermöglichen und jeden Samstag zum Gala-Dinner eine persönliche Ansprache für seine Gäste hält. Seine Frau Helga und Tochter Manuela, die wirklich immer mit einem Lächeln den Speisesaal schmeißen und dafür sorgen, dass die neu interpretierten Köstlichkeiten von Sohn Markus aus der Küche den Weg an unsere Plätze finden. In mein Herz haben sie sich spätestens mit einer Mini-Torte und einem Ständchen zu meinem 30. Geburtstag gesungen, als wir zum ersten Mal da waren. Sohn Andreas, der jeden Abend hinter dem Bartresen seiner Kreativität beim Cocktail-Mixen freien Lauf lässt, mit uns über die Gin-haftigkeit des Lebens philosophiert und uns vom „echten“ Leben in Südtirol erzählt, als wären wir alte Schulfreunde. Und last but not least Sommelier Helmut, der genetisch bedingt nicht zur Familie gehört, für uns vom Hotel Weiher aber nicht wegzudenken ist. Er ist unser persönlicher Held! Wir kennen niemanden, der mit so unendlich viel Hingabe seinen Job macht. Wenn Helmut uns einen Wein zum Essen empfiehlt, dann schmeckt der schon unglaublich gut, bevor wir überhaupt dran geschnuppert oder davon getrunken haben. Es ist dieses familiäre Gefühl, dass man gemeinsam alles schaffen kann, das man hier spürt. Und irgendwie fühlt es sich manchmal ein bisschen so an, als würde man dazu gehören, als wäre man hier zuhause.

Top Things to Do in Südtirol

  • Wandern
    Unzählige Berggipfel, grüne Wiesen, Bergblumen, Wasserfälle, Seen und Wanderpfade in allen Schwierigkeitsgraden und Längen warten förmlich darauf, entdeckt zu werden. Wandern entschleunigt, Wandern aktiviert Körper und Geist, und das Beste: Wandern kann jeder. Egal, ob ihr lieber alleine on Tour geht, um den Kopf frei zu bekommen, mit der ganzen Familie lospilgert, mit Freunden oder eurem Hund – in Südtirol findet jeder seiner Tour. Und fast überall eine urige Berghütte oder Alm, die euch unterwegs mit Köstlichkeiten versorgt. Hier solltet ihr gerade im Übergangsmonat Mai aber die Öffnungszeiten checken, viele Hütten sind nämlich noch geschlossen.
    Unsere Tipps im Pustertal für leichte Wanderungen: eine Umrundung des Pragser Wildsees oder der ca. 1-stündige Aufstieg zur Pertinger Alm (Achtung: die Abkürzung ist deshalb als „Abkürzung“ ausgeschildert, weil sie zwar kürzer, aber sehr viel steiler und unwegsamer ist als der klassische Weg. Dafür wird man mit einem kleinen Abenteuer-Feeling und viel Natur belohnt!)
Wanderung zur Pertinger Alm
Wanderung zur Pertinger Alm

Bergwetter - Sonne & Wolken

Dolomiten im Schnee
Dolomiten im Schnee

Bergsee

Wildsee Momente

Sonne & Schnee am Pragser Wildsee
Sonne & Schnee am Pragser Wildsee
Kayaken am Pragser Wildsee
Kayak oder Schnee? Am Pragser See ist im Mai alles möglich.
Pragser Wildsee
Natur von ihrer schönsten Seite: der Pragser Wildsee
  • Mountainbiken
    Wo Berge sind und wo gewandert wird, wird auch gebiket. Auch hier bietet das Alto Adige, wie Südtirol auf italienisch heißt, für jede Kondition, jedes Fitnesslevel und jede Abenteuerfreudigkeit unzählige Strecken. Bedenkt aber immer, dass Berge niemals zu unterschätzen sind und verlasst euch nicht blindlings auf irgendwelche Tourbeschreibungen. Lieber die Locals fragen und vor allem immer vor Abfahrt vor Ort bezüglich der Wetterbedingungen informieren. Uns ist es bei einer Rundtour über das Astjoch (sehr sehr cooler Ausblick auf die umliegenden Dolomiten!) passiert, dass der Rückweg durchaus komplizierter und weniger befahrbar war als beschrieben, wir unsere Bikes viel schieben, tragen und Geröll-Lawinen und Zäune überklettern mussten. Und dann kam auch noch ein Unwetter mit Starkregen, Gewitter und Hagel über uns auf. Nicht lustig… Eine wunderschöne Tour, auch für Wanderungen, ist die von Bad Moos zur Talschlusshütte, am Fluss entlang, durch grüne Sommerwiesen, hinein ins Tal zwischen die Gipfel der Dolomiten. Und am Ende winkt in einer tollen Alm die Belohnung.“Mountainbiken ist, wenn dir Menschen zujubeln, weil du der einzige ohne E-Bike in den Bergen bist.“
    „Mountainbiken ist, wenn du die Baumgrenze passierst und stolz bist, dass du es ohne aufzugeben bis ganz hier hoch geschafft hast.“
    „Mountainbiken ist, wenn du mit deinem Bike am Gipfelkreuz stehst, obwohl dir vorher jemand gesagt hast, dass es nicht geht.“Und wie Einstein schon sagte: „Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muss sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.“
Mountainbiking zur Talschlusshütte
Mountainbiking zur Talschlusshütte

Biken in den Dolomiten

Biken im Pustertal

Gipfelblick über das Pustertal
Gipfelblick über das Pustertal

Über die Baumgrenze

Gipfelkreuz Astjoch
Gipfelkreuz auf dem Astjoch in 2194 Metern

Mountainbiking off the beaten path

  • Wellness
    Gefühlt nirgends ist die Dichte an Wellnesshotels so groß wie in Südtirol. Lasst euch verwöhnen, gönnt euch nach einem aktiven Morgen auf den Gipfeln eine Runde Sauna, eine Abkühlung im Hotelpool oder eine Massage. Für jeden Geldbeutel findet sich hier eine tolle Unterkunft.
    Unser Tipp: Gerade im Mai haben viele Hotels geschlossen, da es die Übergangsphase zwischen Winter- und Sommersaison ist. Im Gegenzug bieten aber gerade die Hotels, die geöffnet haben, spezielle Angebote in dieser Zeit. Ein bisschen Recherche kann sich also durchaus lohnen.
  • Im See baden, kayaken, stand-up-paddeln
    Das mag im Mai eventuell noch ein bisschen frisch sein, aber wie heißt’s so schön? Manchmal muss man einfach ins kalte Wasser springen. Besonders gut gefallen hat es uns am Kalterer See (dort waren wir allerdings auch im August und nicht im Mai! 🙂
Kalterer See
Kalterer See

Weinberge in SüdtirolWeinberge am Kalterer See

  • Wein…
    … probieren, trinken, noch mehr probieren, mehr trinken, durch die Weinberge pilgern, über Gott und die Welt und den typischen Vernatsch sinnieren, noch einen weiteren Wein probieren und am Ende ganz viele leckere Weine für einen oder mehrere schöne Abende für zuhause kaufen.
  • Gin von Erwin trinken
    Südtirol ist eine Hochburg an kulinarischen Köstlichkeiten. Neben viel gutem Wein, gibt es auch hausgemachte Säfte, Schnäpse und Spirituosen. Wir lieben den Gin und den Bierbrand aus der Hofbrennerei St. Urban. Bei Chef Erwin war vor Kurzem sogar die deutsche National-Elf zu Besuch und hat sich von seinen Köstlichkeiten überzeugt.
  • Schlemmen & Genießen
    Damit einem der ganze Wein und Gin nicht um die Ohren fliegt, genießt man zwischendurch eine Marende oder Brettljause, ein leckeres Vesperbrett mit regionalem Speck, Salami, Käse und dazu ein Vinschgauer Fladen oder knuspriges Schüttelbrot. Knödel in allen Varianten, regionales Fleisch und natürlich auch Einflüsse der italienischen Küche gehören auf die Südtiroler Speisekarte. Eine gute Übersicht über die Küche liefert diese Seite >hier. Ansonsten gilt: Ausprobieren, schlemmen und genießen

Südtiroler Leckereien

Südtirol – italienisch, deutsch, österreichisch – was denn nun?

Wer zum ersten Mal nach Südtirol kommt, über den Brenner die mittlerweile unsichtbare Grenze nach Italien überquert und dann doch überall mehr deutsch als italienisch hört, fragt sich manchmal, in welchem Land er denn jetzt eigentlich seinen Urlaub verbringt. Südtirol ist ein autonomer Teil Italiens, beherbergt aber auch viel deutsch-österreichisches Sprach- und Kulturgut. Was also nun? Wir wollen euch hier keine detaillierte Einführung in die (Kriegs-) Geschichte oder eine politische Erläuterung liefern (können wir auch gar nicht). Bis zum ersten Weltkrieg gehörte die Region für knapp ein halbes Jahrtausend zum Habsburger Reich und wurde 1918 Italien zugesprochen. Das sorgte natürlich nicht nur in der Weltpolitik sondern auch, und vor allem, innerhalb der Bevölkerung für viele Unstimmigkeiten. Für alle, die es genauer wissen wollen, eine gute Erklärung liefert die Seite sueditrol-tirol.com. Unserer Meinung nach ist Südtirol ein Paradebeispiel dafür, wie unterschiedliche Kulturen, Sprachen und Länder zusammengewachsen sind und eine eigene Zugehörigkeit entwickelt haben. Jedes Schild und jede Person ist zweisprachig. Die junge Generation sieht sich selbst weder als italienisch noch als deutsch oder österreichisch. „Wir sind Südtiroler – ganz einfach!“. Trotzdem sollte man, wenn man bei einem Gläschen Wein mit einem lustigen älteren Herrn am Nachbartisch ins Gespräch kommt (was in Südtirol durchaus passieren kann!) sensibel mit diesem Thema umgehen. Nicht immer (aber Gott sei Dank immer öfter) sind diese alten Wunden geheilt. Dann lieber auf den guten Wein anstoßen und sich Tipps für die nächste Wanderung geben lassen.

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