Camper mieten für die Elternzeit

Warum wir das Vanlife und das Reisen mit Baby in einem Camper genau richtig finden; wie wir den richtigen Camper für eine zweimonatige Reise gefunden haben; ob ein VW-Bus, ein Kastenwagen oder ein Wohnmobil bei einer Rundreise mit Kind mehr Sinn macht; und ob man einen Camper lieber mieten oder kaufen sollte; worauf man beim Camper Mieten achten sollte und wie ihr euch einen Rabatt für die beste Camper-Vermittlung für Australien, Neuseeland und Europa sichert, Hier zeigen wir euch den (wie wir finden) perfekten Camper für einen Roadtrip mit Baby bzw. Kleinkind durch Europa: den Kastenwagen Karmann Davis 620 – inklusive Video-Roomtour.

Warum wir in der Elternzeit mit dem Camper reisen bzw. warum eine Camper Reise mit Baby genau das Richtige ist:

Spätestens seit unserem Camping-Debüt in Kanada haben wir uns in das Vanlife verliebt. Mit Dachzelt-Camper waren wir danach auf Safari und Rundreise durch Namibia; den Westen Australiens haben wir mit einem Allrad-Camper unsicher gemacht. Reisen mit Camper bedeutet für uns Freiheit, Unabhängigkeit, Abenteuer und Sicherheit zugleich. Man reduziert sich auf das Wesentliche und stellt schnell fest, in welcher Welt völlig unnötigen, materiellen Überflusses wir leben. Weil wir David diese Werte und dieses Gefühl vermitteln wollen, werden wir auch bei dieser Reise mit Camper unterwegs sein. Deshalb und weil es (nicht nur) mit einem kleinen Kind natürlich auch super praktisch ist, wenn man Kühlschrank, Bett, Wechselklamotten und eine Dusche immer mit dabei hat.

Welcher Camper ist der richtige zum Reisen mit Kind | die Roomtour im Video

Diesen Abschnitt beginnen wir mit dem wichtigsten Teil dieses Posts – unserer Roomtour ungeschönt, chaotisch, #reallife und ein bisschen schwäbisch haben wir dieses Video nicht vor oder nach, sondern WÄHREND unserer Reise für euch gedreht. Wir wollten euch keinen perfekten, leeren Camper zeigen und auch keine „Bedienungsanleitung“ erstellen, sondern exklusive Einblicke in das echte Leben im Camper mit Baby bzw. Kleinkind geben. Mit Erkenntnissen, die wir während der Reise erlangt haben, mit Tipps, wo man was am besten verstauen kann, welche Camper-Ausstattung für das Reisen mit Baby wirklich Sinn macht und einem Fazit, ob wir mit unserer Wahl einen Kastenwagen Karmann Davis 620 zu mieten, zufrieden sind:

Die Roomtour durch unseren Camper während der Elternzeit: ungeschönt, aus dem echten Leben mit Tipps zur Ausstattung, zum Packen, zum Verstauen und worauf es wirklich ankommt. Viel Spaß beim Anschauen.

VW-Bus, Kastenwagen oder luxuriöses Wohnmobil? Abhängig von euren individuellen Ansprüchen und Wünschen; aber natürlich auch vom Budget, vom Reiseziel und Reiseklima zur Reisezeit, der Möglichkeit zum Wildcampen und der Ausstattung der Campingplätze, gibt es sooo viele Optionen für Family Vanlife. Als junge Familie mit Baby oder Kleinkind hat man zudem definitiv andere, individuelle Ansprüche an einen Camper, wie als junger Backpacker oder „nur“ als Paar. Wenn man auf einmal die Verantwortung für so ein kleines Wesen trägt UND natürlich auch einen entspannten Roadtrip verbringen will, sollte das Thema gut durchdacht sein. Das gilt letztlich für alle Roadtrip-Reisen mit dem Camper; jeder hat andere Ansprüche und Vorstellungen und die Auswahl an Fahrzeugen und Anbietern ist riesig. Da Experten ins Boot zu holen, ist auch für uns, als Camping-Erfahrene Reisende, eine gute Idee gewesen.

Das hat sich nicht nur in der anfänglichen Planung gezeigt, sondern auch und vor allem, als Covid-bedingt unsere komplette Elternzeitreise nach Australien über den Haufen geworfen wurde. Aber dazu später mehr…

Zum Thema, welcher Camper für eine mehrmonatige Reise durch Australien, Neuseeland oder durch Europa, wie wir sie für die Elternzeit geplant haben, der richtige ist, haben wir daher eine Empfehlung für euch.

Wo miete ich am besten einen Camper für die Elternzeit (in Australien, Neuseeland oder Europa)?

Wir haben uns deshalb mit unseren Wünschen an die CamperOase gewendet. Mit Hauptsitz in Deutschland und Mitarbeitern vor Ort in Australien und Neuseeland sind die selbst passionierten Camper definitiv die richtigen Ansprechpartner, wenn man den richtigen Camper für seine Australien oder Neuseeland Reise finden will. Denn sie schöpfen nicht nur aus seeehr vielen eigenen Erfahrungen und Erfahrungsberichten ihrer Kunden, sondern auch aus einem hervorragenden Netzwerk vor Ort Down Under. Wir wurden ganz ohne Verkaufsdruck, ehrlich, herzlich und sympathisch beraten, um unseren Favoriten zu finden. In einem ersten Telefonat wurden wir nach unseren Bedürfnissen und unserer Reiseroute gefragt und schnell war klar, dass für uns nur ein Fahrzeug in Frage kommt: Der 2+1 Escape Van von Let’s Go. Warum – dazu gleich mehr.

Exklusiver Rabatt für eure Camper Miete in Australien, Neuseeland oder Europa

First things first, daher das Wichtigste zuerst: Ihr bekommt als unsere Leser, bei einer Anfrage über >>diesen Link bzw. das Werbebanner anbei und Buchung für eure Australien- oder Neuseelandreise automatisch einen Rabatt* bei der CamperOase für euren Camper in Australien oder Neuseeland bzw. neuerdings auch in Europa.

Ihr wollt einen Rabatt auf eure Camper-Miete für Australien oder Neuseeland plus eine hervorragende Beratung? Dann hier lang zur CamperOase!*

*Dieser Rabatt ist immer individuell und wird auf Anfrage ausgegeben. Und damit auch alles seine Richtigkeit hat, hier noch die Offenlegung unsererseits: Falls es zu einer Buchung kommt, erhalten wir dafür eine kleine Provision, was unsere Empfehlung aber in keinster Weise beeinflusst hat.

Dabei stand bei der CamperOase immer eins im Vordergrund: wir und unsere Reise! Und weil die CamperOase das, was sie verspricht auch lebt, war das Angebot bei voller Kostentransparenz sogar günstiger als beim Camper-Vermieter direkt. Da war für uns klar, dass hier mit viel Kompetenz und Herzblut gearbeitet wird. Und deshalb empfehlen wir die CamperOase aus reinstem Gewissen und zu 100 % weiter.

Und dann kam Covid-19 und alles anders…

Unser Traum von einer Elternzeitreise im Jahr 2020 durch Australien ist erstmal geplatzt, die Grenzen bleiben bis auf weiteres zu, unser Flug wurde gecancelt und der gebuchte Campervan wird (zumindest nicht mit uns) die Ostküste Australiens erobern. Doch weil wir noch nie zur Sorte „Kopf in den Sand stecken“ gehörten, war schnell klar, dass wir trotzdem losziehen wollen. Doch wohin? Möglichkeiten gibt es auch in Europa viele, aber wer weiß schon, wie lange? Die Idee von der Camperreise wollten wir nicht aufgeben, uns aber nochmal fix für ein bestimmtes Land entscheiden, das im Zweifel doch kurzfristig dicht gemacht wird oder gar zum Risikoziel erklärt wird, wollten wir nicht. Daher blieb uns nur eine Alternative: wir mieten den Camper in Deutschland und bringen ihn hier auch wieder zurück. Ein Hoch auf die CamperOase, die uns auch hier hervorragend unterstützt hat und uns somit auch in „Krisenzeiten“ ein perfekter Partner ist. Kurzerhand haben sich die Down-Under Experten ein kleines Netzwerk in Deutschland aufgebaut und uns an die DRM – die Deutsche Reisemobil Vermietung vermittelt. Denn hier fanden wir recht schnell das perfekte Pendant zu unserem Traumcamper aus Australien: den V3 Compact Tourer von Karmann Davis 620. Mit 10 Anmiet-Stationen in ganz Deutschland und einer Flotte von über 400 Fahrzeugen, die maximal zwei Jahre alt sind, findet man bei DRM auch für jedes Bedürfnis das richtige Camping-Fahrzeug.

Karmann Davis 620 über DRM
Der für uns perfekte Camper: der Karmann Davis 620 über DRM gebucht. Hier am Weissensee in Österreich.

Erfahrungsbericht | Camper mieten bei DRM – Deutsche Reisemobil Gesellschaft

Gebucht haben wir unseren Camper über die unabhängige Campervermittlung CamperOase bei der DRM – Deutsche Reisemobil Vermietung und waren mit beiden Partnern mehr als zufrieden. Bereits bei der Auswahl und beim (kurzfristigen) Finden des richtigen Campers wurde individuell auf unsere Wünsche eingegangen, sodass wir in einer sehr stark nachgefragten Saison keine Kompromisse eingehen mussten und unseren Wunschcamper bekommen haben. In einer ca. 45-minütigen Übergabe wurde uns in der Vermietstation in Markt/Schwaben bei München, wo wir unseren Camper abholen konnten, alles Wichtige und für uns Notwendige erklärt. Hier wurde individuell auf uns eingegangen, was wir super fanden. Da wir ja keine kompletten Camper-Neulinge waren, ging das relativ schnell vonstatten. Kurz alle Funktionen geprüft und schon waren wir abfahrtbereit. Tipp: Nutzt diese Übergabe mit den Profis und fragt, was für euch unklar ist. Lieber zweimal mehr fragen, als aus Versehen Benzin in den Wassertank füllen – kam alles schon vor! Doch auch danach standen uns die Mitarbeiter per Telefon und Messenger für Rückfragen und v.a. bei Problemen zur Verfügung. Wir hatten gleich zu Beginn der Reise zwei kleinere aber nicht unerhebliche technische Probleme mit der Dachluke und dem Kühlschrank. Sofort sorgten die DRM-Mitarbeiter aus der Zentrale heraus für Hilfe vor Ort. Hier trennt sich bei den Vermietungen die Spreu vom Weizen: Denn egal, wie neu Mietfahrzeuge sind, es kann einfach immer etwas sein und dann zählt Service! Daher ein großes Lob von unserer Seite diesbezüglich. (Werbung ist unbezahlt.)

Was der perfekte Camper für unsere Reise mit Baby haben sollte

Der Karmann Davis 620 ist (genau wie der 2+1 Escape Van in Australien) der perfekte Kompromiss zwischen kleinem, wendigem Campervan und dem nötigen Komfort mit Dusche, WC, Küche und großem Bett.

Camper für junge Familie
Der perfekte Camper für eine junge Familie mit Kind: der Karmann Davis 620.

Hier die wichigsten Key-Facts, die uns überzeugen, den richtigen Camper gefunden zu haben:

  • Der Karmann Davis ist ein Kastenwagen und damit deutlich wendiger und für unsere Reise flexibler einsetzbar als bspw. ein Wohnmobil. Das merkt man nicht nur an kleineren Campingplätzen, sondern auch und vor allem beim Wildcampen oder auf Agricamping-Spots. Viele Spots hätten wir mit einem „richtigen“ Wohnmobil nicht anfahren können.
  • Und natürlich auch günstiger – klar!
  • Trotzdem hat er fast denselben Komfort wie ein Wohnmobil:
    > wir haben ein immer zur Verfügung stehendes Bett, das wir nicht erst umbauen müssen (wichtig für spontane Mittagschläfchen und auch als Wickelmöglichkeit), das zudem recht groß ist. Das war letztlich nicht nur für einen guten Schlaf zu dritt Gold wert, sondern auch an nicht ganz so warmen, schönen Tagen, an denen dieses Bett auch als Spielwiese für das Kind gedient hat.
    > wir haben eine kleine Küche inkl. Kühlschrank, um David schnell & unkompliziert was zu essen oder theoretisch nachts auch mal ein Fläschchen zu machen (David hat in unserem Fall das nächtliche Milchfläschchen ein paar Tage vor Abfahrt selbst abgeschafft)
    > wir haben eine Dusche und ein WC, was nicht nur grundsätzlich ein Stückchen Luxus beim Campen ist, sondern gerade in Zeiten von Corona und Hygiene-bedingten Einschränkungen wichtig ist – vor allem mit Kind. Da können wir David schnell abends mal unbedenklich abduschen, ohne Angst haben zu müssen, dass er in einer ekligen Campingplatz-Dusche irgendwas anlutscht 😉
  • Ein Kastenwagen kann i.d.R. auf normalen Parkplätzen parken und eignet sich daher auch perfekt für Städtetrips. Wobei wir zugeben müssen, dass der Karmann Davis 620 durch seine Länge schon eher in die Kategorie Wohnmobil fällt und wir uns dann doch über park4night eher an den für Wohnmobil-geeigneten Parkplätzen orientiert haben.
  • Besonders praktisch waren zudem die komfortablen Mückengitter an allen Fenstern und der großen Tür und die Verdunklungsrollos.

Einen perfekten Überblick wie der Camper in leer und aufgeräumt aussieht, liefert zudem die „Roomtour“ von DRM auf YouTube:

Aber: Ist ein Kastenwagen mit Kind nicht zu klein?
Klar, der Stauraum ist im Vergleich zu einem Wohnmobil deutlich geringer und wir waren moralisch schon drauf eingestellt, dass uns das irgendwann in den zwei Monaten mal auf den Zeiger gehen würde (wahrscheinlich zum ersten Mal beim Packen)…
Aber letztlich macht doch genau das das Vanlife auch aus: sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und nur das Nötigste einzupacken. David braucht nicht die ganze Spielzeugkiste mit auf die Reise nehmen, und Mama dafür auch nicht drei Paar Schuhe sondern nur zwei. Und ganz ehrlich: bei zwei Monaten im Camper kommt sicher so oder so irgendwann mal ein Tag, an dem man den Van verflucht; aber dann ist es auch egal, ob es ein Kastenwagen oder ein Wohnmobil ist. Auch das gehört dazu. Und wisst ihr was? Das ist uns auf jeder Campingreise bisher so ergangen, in Kanada, Australien, Namibia – doch dieses Mal blieb dieser Moment tatsächlich aus. Vielleicht wird man mit Kind auch einfach entspannter, es ist irgendwann eh alles dreckig und chaotisch und man akzeptiert das dann einfach.

Wichtig: der Kindersitz bzw. generell die Frage, wo das Kind im Camper sitzen wird.
Die meisten Wohnmobile und Kastenwägen bringen von Haus aus keine Isofix-Vorrichtung mit. Unser Kindersitz zuhause lässt sich nicht per Gurt befestigen, sodass wir vor Abfahrt nach einer passenden Alternative schauen mussten. (Tipp: Konzentriert euch auf günstige gebrauchte, denn der Sitz wird einiges mitmachen – siehe Roomtour!). Bedenkt auch, dass dieser Sitzplatz nicht nur während der Fahrt der Sitzplatz des Kindes ist, sondern auch, wenn ihr aufgrund des Wetters z.B. indoor esst, was bei uns tatsächlich gar nicht so selten war.
Stellt euch zudem generell die Frage, wo und wie euer Kind im besten Fall sitzen kann und soll. Für Australien hatten wir einen Camper ausgesucht, bei dem David auf einem 3. Sitzplatz mit vorne hätte sitzen können. Die Vorstellung fanden wir ziemlich schick – Sicherheitsaspekte mal außenvorgelassen… Denn bei längeren Autofahrten kommt mit Sicherheit bei (fast) jedem Kind der Moment, an dem es in irgendeiner Form bespaßt werden muss. Beim Karmann Davis saß David mit seinem Sitz auf der Rückbank, die theoretisch zwei Sitzplätze beinhaltet. Der Platz neben ihm war aber irgendwann so vollgestellt, dass von uns keiner nebendran Platz gehabt hätte. War aber nicht schlimm, denn vom Beifahrersitz kam man recht gut an ihn ran, um mal ein Spielzeug, was zu Trinken oder einen Keks nach hinten zu geben. Während er zuhause rückwärts im Auto fährt, waren wir auf dieser Reise froh, dass der Sitz nur nach vorn gerichtet funktioniert hat. So ließ der kleine Mann sich doch etwas besser bespaßen, wenn der Punkt überschritten war, nicht mehr weiterfahren zu wollen.

Kindersitz für Wohnmobil
Wichtige Frage: Wie und wo sitzt mein Kind im Wohnmobil bzw. Camper?

Wo schläft das Baby im Kastenwagen / Campervan?
Zu dem Thema findet man die wildesten Ideen im Internet. Wir haben uns ganz klar für einen Van mit relativ großem Bett entschieden, da David nicht in einem Reisebett bzw. einem „Camping-Hack-Babybett“ schlafen wird. Er schläft zuhause auch noch bei uns im Schlafzimmer an unser Bett angedockt und daher war klar, dass er auf dieser Reise einfach zwischen uns schläft. Ein großer Plus-Punkt für den Karmann Davis 620: Man kann die zwei Einzelbetten mit einer kürzeren Matratze in der Mitte zu einem „Familienbett“ erweitern und hat im Vergleich zu Campern mit quer eingebautem Bett bis zu 60 cm mehr Platz in der Bettbreite.

Worauf man beim Camper Mieten sonst noch achten sollte:
Welche Route wollt ihr fahren und wie viele Kilometer sollten daher im Preis inklusive sein? In unserem Fall sind die Kilometer bei der DRM unbegrenzt und uns steht damit zumindest diesbezüglich Routen-technisch bei zwei Monaten nichts im Weg. Achtet zudem nicht nur auf den Preis an sich, sondern auch auf die Nebenkosten bzw. die inkludierten Leistungen im Hinblick auf Selbstbeteiligung und Versicherung usw. Wer sich nicht gerne mit Kleingedrucktem und AGBs beschäftigt, kann sich auch einfach guten Gewissens an die CamperOase wenden und sich dort zu den unterschiedlichen Anbietern beraten lassen.

Camper mieten oder kaufen? Oder einen Kastenwagen selbst umbauen?

Bei einer Mietdauer von zwei Monaten stellte sich uns natürlich die Frage, ob es sich nicht evtl. auch lohnen würde, einen Camper zu kaufen. Kurz hatten wir auch die Idee einer Van Conversion, also einen Kastenwagen zu kaufen und selbst zum Campervan umzubauen. Das haben wir aufgrund von Zeitmangel aber relativ schnell wieder verworfen.

Bleibt also die Frage: Camper kaufen oder mieten?
Weil der von uns ausgesuchte Camper für diese Reise langfristig für uns keine Option ist, da er auf Dauer und mit wachsendem Kind doch etwas eng werden würde, wäre es quasi nur für diese Reise gewesen. Und hier rechnete sich der Wertverlust plus Versicherung und Co. in den zwei Monaten nicht gegen den Mietpreis. Aktuell ist die Nachfrage und damit das Preisniveau für Kastenwägen nämlich ziemlich hoch. Zudem kommt die Tatsache, dass wir zwar sehr gerne campen, aber eben nicht nur und vor allem nicht nur in Europa. Zwischendurch steigen wir doch auch gerne mal in einer Ferienwohnung, einem Luxus-Hotel oder einem Bed&Breakfast ab oder campen in einem sehr weit entfernten Land…

Fazit nach der Reise: Waren wir mit unserem Camper zufrieden?

Kurz und knapp: Ja, zu 100 %. Wir würden jederzeit wieder mit einem Kleinkind bzw. Baby im Camper auf Elternzeitreise gehen. Für unsere Wünsche, Ansprüche und Reiseziele war der Kastenwagen Karmann Davis 620 mit seiner Größe und seiner Ausstattung der perfekte Camper.

Hier müssen wir auch noch einmal die CamperOase als beratende Vermittlung hervorheben, die uns bei der Auswahl des Campers so hervorragend berraten hat, dass uns diese Reise auf ewig eine unbeschreiblich schöne Erinnerung bleiben wird. Danke dafür!

Wart auch ihr mit Baby oder Kleinkind schon im Camper unterwegs? Berichtet mal, von euren Erfahrungen und lasst uns einen Kommentar da!

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